TECHNISCHES COACHING VON A- Z

Prof. Dr.- Ing. Annette Kunow ist seit 1988 Professorin für Mechatronik und Maschinenbau an der Hochschule Bochum und Unternehmerin und arbeitet seit 1994 als Coach.

Technisches Coaching ist Coaching mit technischem Background und will sich im Begriff von dem psychologischen Coaching abgrenzen.

Das kann entweder das Coaching einer Arbeitsgruppe in schwierigen Unternehmenssituationen sein oder das Coaching von Einzelpersonen einem neuen oder veränderten Umfeld.

Hier stellt sie Ihnen ihr gebündeltes Know- How zur Verfügung!


C - wie Coaching ... Wie funktioniert Coaching im Unternehmen?

Coaching im Unternehmen unterscheidet sich vom persönlichen Coaching, weil es im täglichen Arbeitsablauf eingebunden wird. Psychologische Strategien funktionieren dort meist nicht. Sie werden dort von den Mitarbeitern meist auch nicht angenommen.
Hier geht es um Beobachten von Situationen, richtiger Kommunikation und dem Würdigen des Einzelnen im Unternehmensalltag.
Durch Einzelgespräche können Situationen herausgearbeitet werden, die die Strukturen stören.
Eine professionelle Kommunikation ermöglicht, die Verhaltensweisen und Signale der Kommunikationspartner richtig wahrzunehmen, um angemessen reagieren zu können und die eigentliche Ursache festzustellen.
Erst das genaue Hinterfragen hilft in den meisten Fällen, Konfliktherde aufzuspüren und zu lösen. Dazu müssen die jeweiligen Gesprächspartner gezielt befragt werden, um Lösungswege oder Ursachen herauszufiltern.
Dazu kann ihm eine Fragetechnik nach dem eigentlichen Ziel helfen. Eine Zieldefinition kann erst dann erfolgreich sein, wenn die inneren Widerstände der Mitwirkenden völlig ausgeräumt sind. Um dies zu erreichen, ist es notwendig, die Beteiligten "dort abzuholen, wo sie stehen". Das geht am besten, wenn im Gespräch alle fünf Sinne angesprochen werden, um den Menschen in seinem eigenen bevorzugten Wahrnehmungssystem anzutreffen.
Der eine liest sehr gerne lange Berichte, telefoniert aber nicht gerne. Sein bevorzugtes Wahrnehmungsorgan ist bei der Arbeit also eher das Auge (visuell) und nicht so sehr das Ohr (auditiv). Sein Kollege bevorzugt gerade das Telefon und hasst lange Ausarbeitungen. Wenn sich die beiden Kollegen verständigen wollen, müssen sie diese Tatsache berücksichtigen, sonst "reagieren" sie aneinander vorbei.
Und schließlich ist es im Umgang mit Menschen sehr wichtig, was gesagt wird. Formulierungen machen deutlich, wie der Einzelne zu etwas steht. Um einer ausweglosen Diskussion zu entgehen, müssen die Fehlgeformtheiten in der Sprache beachtet werden.
Der Coach hilft dem Coachee durch Fragen und Hinweise, ein angemessenes Verhalten für sich in der jeweiligen Situation zu finden.

Viel Erfolg bei Ihrem nächsten Coaching wünscht Ihnen Annette Kunow . . .

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