TECHNISCHES COACHING VON A- Z

Prof. Dr.- Ing. Annette Kunow ist seit 1988 Professorin für Mechatronik und Maschinenbau an der Hochschule Bochum und Unternehmerin und arbeitet seit 1994 als Coach.

Technisches Coaching ist Coaching mit technischem Background und will sich im Begriff von dem psychologischen Coaching abgrenzen.

Das kann entweder das Coaching einer Arbeitsgruppe in schwierigen Unternehmenssituationen sein oder das Coaching von Einzelpersonen einem neuen oder veränderten Umfeld.

Hier stellt sie Ihnen ihr gebündeltes Know- How zur Verfügung!


G - wie Glaubwürdigkeit ... Was wird persönliche Glaubwürdigkeit aufgebaut?[1]

Die ersten 100 Tage in einem neuen Unternehmen oder einer neuen Position ist immer eine kritische Phase.
Hier gilt, man ist des eigenen Glückes Schmied.
Gefahren sind, dass man Arroganz an den Tag legt wegen der Beförderung und nur wenig Zeit, sich in der neuen Position zu etablieren. Das Vertrauen der neuen Mitarbeiter und Kollegen muss gewonnen werden, um Glaubwürdigkeit aufzubauen und Kompetenz zeigen zu können.
Deshalb sind ein paar Verhaltensmassregeln für die ersten 100 Tage angebracht.
Keine großen Ankündigen und Programme: Mund halten und lernen.
Das, was die Beförderung gebracht hat, ist jetzt eher falsch als richtig. Jetzt sind andere, neue Verhaltensweisen erforderlich.
An erste Stelle steht die Identifikation Ihrer Schlüsselaufgaben, die an dieser Position, die erfolgsentscheidend sind.
Zwei Grundlagen gibt es für den Erfolg: Die Qualität der Personen, die da sind und die neuen Anforderungen, die man an sich stellt.
Das Erkennen der Besten und der Mitstreiter, die in die gewünschte Richtung ziehen, und das Erkennen der Verhaltensweise des neuen Chefs und der neuen Kollegen sind wichtige Werkzeuge.
Nach 80– 100 Tagen wird die Richtung klar . Dann ist eine Entscheidung nötig, wenn auch nur ein paar wenige, spürbare Dinge.
Weitere Umstellungen können auch als Experimentierphase ankündigt werden.
Wer in dieser Zeit erkennt, dass er in der falschen Position ist, sollte jetzt die Konsequenzen ziehen. Aber es gibt nur sehr wenige Gründe für einen solchen Schritt:

  • Man ist überfordert, es fehlt erheblich am richtigen Rüstzeug
  • Man will das eigentlich nicht

Viel Erfolg bei Ihrem nächsten Coaching wünscht Ihnen Annette Kunow . . .

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