Loslassen können

Loslassen können: 15 Tipps, die Sie beflügeln werden

Können Sie loslassen? Oder hängen Sie an Altem fest?

Loslassen können ist notwendig. Das wissen: Wir alle und schleppen uns von Zeit zu Zeit in den zugestellten Keller, in die mit Allerlei besetzte Garage oder an den zugestellten Schreibtisch, um dort aufzuräumen. Oder wir wissen, das wir es tun sollten. 🙂

Und diese Unordnung beginnt am Anfang fast immer mit einer unscheinbaren Ansammlung von etwas, die sich mit der Zeit in ein nerviges Durcheinander entwickelt. Und genau so, wie Ihr Arbeitsleben vielleicht mit professioneller Hilfe immer mal wieder entschlackt und neu organisiert werden muss, wird natürlich auch im Haus das Aufräumen vorbereitet und hin und wieder entrümpelt.

Gerümpel loslassen können

Leider hat das Gerümpel nicht nur einen ästhetischen Makel, es entzieht Ihnen auch jedes Mal viel Energie, wenn Sie es sehen. „Das muss ich auch noch tun!“, dieser Gedanke schießt Ihnen sofort in den Kopf. Und schon sind Sie, aber besonders Ihr Unterbewusstsein, wieder mit etwas anderem als Ihrer momentan wichtigen Arbeit beschäftigt.

Aber ich denke beim Loslassen-Können nicht nur an das materielle Loslassen-Können. Es gibt auch das mentale Loslassen-Können. Und das macht uns allen oft weit mehr Probleme.

Aber zuerst zum materiellen Loslassen-Können.

Materielles Loslassen-Können

Hier gilt als wichtigste Regel

1 Einen festen Platz für die Dinge schaffen!

Der Hauptgrund für unschöne Ansammlungen ist meist, dass es keinen klar definierten Aufbewahrungsort für die Dinge gibt. Oder er ist schlecht zu erreichen, zu voll oder einfach unpraktisch. Das ist ein wichtiger erster Schritt beim Entrümpeln.

Hier heißt es, einen Ort für die Dinge zu schaffen, die Ihnen wichtig sind. Was Sie ganz hinten verstauen wollen, das brauchen Sie wahrscheinlich sowieso nicht mehr, oder?

Story zum Loslassen-KönnenIch kann davon ein Liedchen darüber singen: Ich bin Sammlerin und Jägerin. Gerade für die Kunst kann ich alles, aber wirklich auch jeden Papierschnipsel brauchen. Was für eine grandiose Legitimation! 🙂

Ja, ich habe mir Regale aufgestellt und habe ganze Schrankwände im Atelier mit Dingen, die ich nicht wegwerfen kann. 🙂

(Anselm Kiefer, einer der bedeutendsten deutschen, zeitgenössischen Künstler hat sogar eigene Lagerräume für seine Materialien!)

Aber in meinem Büro schaffe ich mir täglich einen leeren Schreibtisch, und wenn ich anfange zu malen, habe ich vorher erst einmal aufgeräumt. Und Altes loslassen können!

2 Mit 15 Minuten Loslassen-Können lernen

Wenn es wirklich ganz schlimm ist und der Berg, der vor Ihnen liegt, viel zu groß erscheint, ist es das Wichtigste erst einmal anzufangen. Meist ergibt sich der nächste Schritt dann von selbst.

Das ist genauso, wie mit großen Aufgaben oder großen Projekten, vor denen Sie stehen und nicht wissen, wie Sie anfangen sollen.

Also gehen Sie in den Chaos-Raum und stellen Sie einen Küchenwecker auf 15 Minuten. Und arbeiten Sie dann genau diese 15 Minuten einen kleinen Teil ab. Fangen Sie einfach irgendwo an.

Es ist zwar erst der Anfang, aber Sie bekommen so nun ein Gefühl, was beim nächsten Schritt wichtig und wirksam sein könnte. Ihr Unterbewusstsein schafft sich schon einen Weg, ohne Ihr bewusstes Zutun.

Beim nächsten Mal könnte Ihr Commitment wieder 15 Minuten sein, aber vielleicht haben Sie schon den Mut, einen größeren Haufen anzupacken.

3 Sieben (7) Dinge am Tag loslassen können

Eine Methode, die auch noch nach dem Großputz an anderen Orten funktioniert, weil Ihr Bewusstsein eh´ schon im Aufräum-Modus ist und jetzt auch sofort woanders Überflüssiges erkennt. Das Motto lautet nun: Jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat 7  Dinge wegwerfen. Das hält unser Loslassen-Können-Auge wach.

Das heißt, wenn Sie gerade in einer Schublade etwas suchen, halten Sie Ihre Augen offen für Dinge, die Sie auch gleich loslassen können.

4 Täglich eine Mülltüte mit Überflüssigem füllen

Oder Sie gehen täglich mit einer leeren Mülltüte durchs Haus/durchs Büro und packen solange überflüssige Dinge ein, bis die Tüte voll ist.

Mit einer Mülltüte täglich loslassen könnenZuerst dachte ich, das ist unmöglich. Bis ich im Badezimmer stand und eine Schublade öffnete. Unglaublich, wie schnell die Tüte voll war. Abgelaufenes, Unnützes und Ungebrauchtes häuften sich, sodass ich gleich noch eine Tüte holte.

Dasselbe habe ich bei meinem Kleiderschrank getan. Das war dann nicht eine kleine Mülltüte, sondern ein paar blaue Säcke.

Da es mir Leid um die manchmal noch sehr gut erhaltenen Sachen tut, stecke ich sie in einen extra Sack, den ich im Anschluss zu einem Kleidercontainer bringe, in der Hoffnung, dass es noch jemandem Freude macht.

Genauso verkaufe ich von Zeit zu Zeit Dinge bei Ebay. Nicht, um dabei großartig zu verdienen, sondern, um nichts Brauchbares wegzuwerfen. Auch für 1 € Erlös packe ich es gerne ein, denn es gibt jemanden, der sich darüber freuen wird.

Aber auch meine Bücherschränke oder Büroschränke benötigen von Zeit zu Zeit diese Kur.

Alles was nicht im letzten Jahr benutzt wird, kann weggepackt oder einfach weggeworfen werden. Und alles Defekte, Verschlissene und Alte. „Es macht nicht wirklich mehr Freude.“, wie eine Bekannte von mir sagt. Japaner nennen es „muda“, der unsichtbare Sand im Getriebe, der das Leben leise, aber dauerhaft zermürbt.

Loslassen können - Ruhe finden

5 In kleinen Schritten vorgehen

Am Besten, Sie beginnen mit einer Schublade oder einem Schrank.

Ich sage Ihnen: Loslassen-Können ist wie ein Virus, der sich ausbreitet, wenn Sie erst einmal infiziert sind. Mir geht es jedenfalls so. Und das Gefühl danach, nach einem möglichen Trennungsschmerz am Anfang, ist toll. Ich jedenfalls fühle mich dann immer erleichtert, ja manchmal sogar stolz.

Und das geht auch bei Büchern. Ja, ich liebe Bücher und habe sehr viele davon. Ich hatte auch den Glaubenssatz, dass man Bücher nicht wegwirft. Deshalb reihten sich meine Bücher doppel- bis dreifachreihig im Bücherschrank. Bis eines Nachts eine solche Reihe sich selbstständig machte und mit einem Riesengepolter zu Boden ging.

Das war mein Zeichen, auch dort los zu lassen. 🙂

Jetzt gibt es drei Gattungen von Büchern bei mir:

  • Meine Lieblingsbücher, mit denen ich etwas verbinde. Die bleiben natürlich.
  • Bücher, die zu schade sind zum Wegwerfen, aber ich sie bestimmt nicht noch einmal lese. Diese Bücher verkaufe ich bei amazon.de oder booklooker.de. Je nach Buchtyp setze ich sie auch aus oder verschenke sie. Fachbücher verschenke ich zum Beispiel an meine Studentinnen und Studenten.
  • Bücher, die niemand braucht. Diese Bücher kommen in den Papiercontainer.

6 Tipp zum Loslassen-Können: Helfer einladen

Ich hole mir Helferlein, die ich danach mal zum Essen einlade oder mit ihnen sonst etwas Schönes mache.

Aufräumen geht oft schneller, wenn Sie zu zweit oder zu dritt sind, denn Sie können sich gegenseitig Mut machen. Und Sie können sich dabei gut unterhalten. Vielleicht die Erinnerung austauschen, die Sie mit dem alten Teil verbindet.

Das Schöne ist: Die Erinnerung bleibt, auch, wenn das Teil weg ist!

7 Das Sofort-Prinzip

Wenn Sie sofort die „losen Enden“ zusammenfügen, kann Vieles sofort und ohne einen zweiten Handgriff erledigt werden.

  • Ein Schreiben, das eine Unterschrift benötigt, wird in derselben Minute unterzeichnet, wenn es auftaucht.
  • Ist etwas telefonisch zu behandeln, greift man sofort zum Hörer, ohne das Papier wieder aus der Hand zu legen.
  • Einfach zu beantwortende Emails werden auch gleich nach dem ersten Öffnen bearbeitet, wenn es innerhalb 1 Minute geht.

So muss die Arbeit nicht extra vorbereitet und später noch einmal aufgenommen werden. Das spart Zeit und ist schnell erledigt. Es muss noch nicht einmal auf die To-Do-Liste.

8 Reales und Virtuelles aussortieren

Sie haben sicher auch Fotoalben irgendwo im Schrank stehen. Wie oft schauen Sie sich diese Fotos an?

Ja, sie sind schöne Erinnerungen und Sie nehmen sie von Zeit zu Zeit in die Hand. Daneben bleiben die Fotostapel daneben meist so, wie sie sind. Jahrelang. Bei mir ist das jedenfalls so gewesen.

Auch diese Stapel müssen Sie von Zeit zu Zeit loslassen können.

Aber was ist mit Dateien, Blogs und sonstigen Dingen, die Sie virtuell ansammeln? Ehe eine neue, größere Festplatte angeschafft wird, macht es Sinn, sich auch dort von Unnützem zu trennen.

Ich höre jetzt schön förmlich den Aufschrei einiger Kollegen. Ja, ich würde gerne mit aufschreien. Aber tatsächlich brauchen Sie Dateien, die älter als 10 Jahre sind, wahrscheinlich nie wieder. Und alte Disketten oder gar Magnetbänder von irgendetwas lassen sich sowieso nirgends mehr abspielen.

Aber neben dem materiellen Loslassen-Können kommt das manchmal weit schwierigere mentale Loslassen-Können.

Mentales Loslassen-Können

Was ist mit Ihren Gedanken, die an allerlei negativen Erinnerungen hängen: Verletzungen, Enttäuschungen oder der Ärger letzte Woche mit dem Kollegen.

Leider hat dieses „Gerümpel“ auch die Kraft, Ihnen jedes Mal Energie zu entziehen, wenn Sie daran denken. Oft geraten Sie in eine negative Gedankenspirale, die Sie noch weiter herunterzieht.

Dazu brauchen Sie das mentale Loslassen. Und das macht uns allen weit mehr Probleme.

Aber auch hier gilt:

9 Einen festen Rhythmus für´s Loslassen-Können schaffen!

Das heißt, Sie nehmen sich einen festen Termin im Monat vor, indem Sie die Vergangenheit Revue passieren lassen.

Hier müssen Sie tief in sich hineinhorchen und die unschönen Erlebnisse noch einmal ansehen – und dann können Sie sie loslassen.

Ein paar Methoden helfen dabei.

10 Menschenkreis aufstellen

Sie definieren einen großen Kreis auf einem Papier und markieren die Mitte. In der Mitte stehen Sie. Jetzt überlegen Sie sich, welche 10 Menschen Ihnen im Moment tatsächlich innerlich nahe sind. (Nicht die, die Ihnen nahe sein sollten, wie die Familie etc.!)

Sie definieren einen großen Kreis auf einem Papier und markieren die Mitte. In der Mitte stehen… Klick um zu Tweeten

Das können Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn oder Arbeitskollegen sein. Sie definieren jetzt Ihre Bindung und Nähe zu Ihnen, in dem Sie sie mit einem bestimmten Abstand von Ihnen in den Kreis herein stellen oder auch nicht.

Haben Sie sich letzte Woche über Ihren Kollegen geärgert, weil er Sie hintergangen hat, dann kommt er nicht herein, oder?

Diesen Kreis können Sie dann immer wieder ansehen und auch Personen von Ihnen entfernen, die Sie geärgert haben.

Das ist ein herrliches Reframing, genauso wie ein  Gewitterbalken, an dem Sie aktiv anderen Ihre Stimmung mitteilen können.

Schlechte Gefühle loslassen könnenWir saßen mit Freunden zusammen am Esstisch. Plötzlich kam ein Thema auf, das scheinbar brisant zwischen den beiden war. Plötzlich stand meine Freundin auf, lief zu ihrem Gewitterbalken, der gut sichtbar neben dem Essbereich an der Wand hängt, und stellt den Zeiger auf „Vorsicht! Explosiv!“ und setzte sich wieder. Wir brachen augenblicklich alle in Gelächter aus und konnten so die Situation retten.

11 Loslassen-Können lernen durch Tagebuch schreiben

Vielleicht denken Sie beim Wort “Tagebuch” an Jungmädchenträume. Da unterschätzen Sie dieses Instrument aber gewaltig!

Durch das schriftliche Aufschreiben der Gedanken können Ihre Gedanken sich frei entfalten und Sie… Klick um zu Tweeten

Durch das schriftliche Aufschreiben der Gedanken können Ihre Gedanken sich frei entfalten und Sie bekommen den Kopf wieder frei. Danach sind Ihre Gedanken geordnet.

Julia Cameron rät, jeden Tag 3 Seiten zu schreiben. Nach 1 ½ Seiten geht es in die Tiefe, also erreicht Ihr Unterbewusstsein und führt zu Ihnen selbst.

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Wer Anfänger ist, kann diese Seiten ruhig mit “Ich weiß nicht, was ich schreiben soll.” füllen. Es funktioniert trotzdem und nach einiger Übung sowieso. Auch die Sprache zu sich selbst entwickelt sich auch erst mit der Zeit.

Wenn ich sehr viel zu tun habe und völlig aus meinem Rhythmus gekommen bin, schreibe ich, um wieder eine Struktur in meinem Denken zu bekommen. Dabei schreibe ich alles auf, was mir in den Sinn kommt: Nebenbei entsteht eine To-Do-Liste, die manchmal mehrere Seiten umfasst und später erst priorisiert werden muss.

Wenn dann alles, was passiert ist, alles, was mich beschäftigt hat, raus ist, ist auch das mentale Loslassen-Können beendet. Ich kann wieder klar denken.

Eher selten, aber manchmal notwendig, mache ich eine solche Session nachts im Bett, wenn ich eh´ nicht schlafen kann und mich mit etwas herumschlage. Es sind sehr gemütliche, friedliche Erinnerungen.

Aber am liebsten schreibe ich nach dem Frühstück mit einer Kanne Tee, meiner Lieblingsmusik und ein paar brennenden Kerzen. Aber da finden Sie sicher Ihre eigene Form. Ich sage Ihnen, es lohnt sich.

12 Mentales Training, Entspannungsübungen oder Meditation

Jetzt höre ich sofort einige von Ihnen sagen,“Das klappt bei mir sowieso nicht!“

Das habe ich anfangs auch gesagt, aber mit der Zeit wird es besser und jetzt kann ich in dieser Zeit bei mir bleiben.

Ich betreibe seit etwa einem dreiviertel Jahr MBSR (Stressbewältigung durch Achtsamkeit) und übe noch. Noch fällt es mir schwer, still zu sitzen und meine Affen im Kopf krakelen herum und sagen mir ständig, was ich noch alles zu tun habe.

Aber gesprächige Affen haben wir wohl alle im Kopf! Es geht darum immer wieder in die eigene Mitte zu kommen. Laufen haben wir ja auch nicht an einem Tag gelernt!

Entspannungsübungen helfen Ihnen aber, in Ihre Mitte zu kommen, wieder ruhig zu werden und der Hektik des Alltag eine Grenze aufzuzeigen.

13 Sport wie Joggen oder Bogenschießen

Auch Sport hilft, zu entspannen und den Kopf frei zu bekommen. Ich jogge nicht, aber eine lange Wanderung am Meer ist für mich ein wirklich mentales Loslassen-Können. Und natürlich hilft mir der tägliche Hundegang mit Lotta aus dem täglichen Muss-Muss-Muss herauszukommen!

14 Malen oder Musizieren

Für mich ist Malen wie autogenes Training. Ich versinke völlig und vergesse Zeit und Raum. Für viele ist es genauso, wenn sie musizieren. Dabei schalten sie komplett ab. Eine Super-Loslassen-Können.

Wenn Sie es nicht so mit dem freien Malen haben: Ich bekam letztens eine Zeitschriftenbeilage mitgeliefert: Vorlagen zum Ausmalen.

Mit ein paar Buntstiften legte ich los. Es machte wirklich Spaß und entspannte total. Hier ein paar Anregungen.

15 Bereiche einzeln loslassen lernen

So wie beim materiellen Loslassen-Können die einzelnen Schränke oder Schubladen getrennt in Angriff genommen werden, werden die einzelnen Themen beim mentalen Loslassen-Können auch am besten getrennt voneinander aufgeräumt: Glaubenssätze, Vorurteile, Gedanken, Kontakte und/oder Probleme.

Beim mentalen Loslassen-Können werden ebenfalls einzelne Themen getrennt voneinander aufgeräumt:… Klick um zu Tweeten

regelmäßig loslassen können

Vielleicht hilft Ihnen auch eine Freundin oder ein Freund dabei.

Wenn Sie alleine sind,  hilft wieder Schreiben. Einfach alle Dinge zum Thema auflisten und sichtbar machen. Danach durch Übungen abarbeiten.

Beispiel zum mentalen loslassen könnenZum Beispiel, indem Sie genau das Gegenteil Ihres bisherigen Glaubenssatzes „Mir gelingt nichts!“ hinschreiben. Bei dieser Übung schreiben Sie dann genau das Gegenteil: „Ich habe schon einige Hürden in meinem Leben gemeistert.“ Nun ist dieser Glaubenssatz neu und positiv. Ihr Unterbewusstsein erkennt, dass das wahr ist und ist jetzt auch bereit, weiteren „Beweise“ zu akzeptieren.

Je öfter Sie sie das nun lesen, desto stärker verankern sich diese neu formulierten Überzeugungen in Ihrem Unterbewusstsein. Bis Sie Ihr Bewusstsein erreichen und Sie in Ihrem Leben Tag für Tag erkennen können, dass Ihnen vieles gelingt. Sie fokussieren sich mehr und mehr auf Ihre positiven Glaubenssätze und ziehen gleichzeitig immer mehr Positives in Ihr Leben.

Fazit zu Loslassen-Können

Ein geordnetes Umfeld und aufgeräumte Büroräume wirken harmonisierend auf Ihr Unterbewusstsein.

Materielles Loslassen-Können schafft Ordnung, nicht nur  im Haus oder Büro, sondern auch im Kopf.

Eine neue Ordnung lässt Sie aufatmen und setzt ungeahnte Energien frei. Ein aufgeräumter Kopf  kann klarer denken und besser Neues entwickeln.

Ordnung im Kopf wirkt sich auch harmonisierend auf unser Unterbewusstsein aus. Mentales Loslassen-Können schafft damit Ordnung in Ihren Gedanken.

Und diese neue Ordnung setzt ungeahnte Energien frei. Denn ein aufgeräumter Kopf  denkt klar. Das ist wichtig, wenn es um Entscheidungen geht oder wenn Sie Neues entwickeln wollen.

Mit welchen materiellen und mentalen Methoden können Sie loslassen?

 

About Annette Kunow

Annette Kunow zu Prokrastination überwinden

Mein Name ist Annette Kunow und ich bin Hochschullehrerin, Künstlerin und Business Coach.

Seit 30 Jahren mache ich nun diesen „Trigat“ zwischen Hochschule, Unternehmen und Kunst. Ich schaffe es immer wieder, die Synergien zwischen diesen drei Standbeinen herzustellen.

Nur so funktioniert es: Durch die Tätigkeit im Unternehmen bereichere ich den Unterricht an der Hochschule mit Praxis.

In der Kunst kann ich dann meine andere Seite leben. Meine Bilder stelle ich mittlerweile weltweit aus. Ich möchte keine dieser Seiten missen.

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